Das Frühstück war so fürstlich das wir es erst um 9:30 auf die Räder geschafft haben.
Ausreichend gestärkt ging es auf die Piste. Heute stand flach und kurz (85 Kilometer) an. Für uns einmal eine Gelegenheit zu relaxen. Es rollte sich ganz gut aber der Gegenwind ließ uns heute nicht aus den Augen.
Nach 60 Kilometer machten wir eine Kaffeepause in Detzem. Am Sonntag ist es schwer Proviant zu besorgen, deshalb gab es nur mitgebrachte Power-Riegel und Äpfel. Die Strecke nach der Pause zog sich. Der Wind und diese ständigen Radweg-Schleifen an Gasthaus A und Gasthaus B vorbei nervten. Am Ende legten wir noch mal ein Zielsprint ein und erreichten unser Gasthaus in Bernkastel-Kues nach etwa 90 Kilometern.
Der Tag startet mit einem einfachen aber dafür guten und vor allem großzügigem Frühstück. Prinzipiell kann man das Hotel mit Pizzaria „Giorgi“ in Bastogne nur wärmstens empfehlen. Die Pizza bzw. Pasta am Vorabend war auch schon sehr gut.
2016 auf den Spuren der Legenden, rund um die Ardennen
Kräftig gestärkt ging es dann auf die Tour. Wir erwarteten ungefähr die gleiche Herausfordung wie am Tag zuvor. Der gesamt Anstieg von ca. 1000m und die Distanz von ca. 100km sollte laut Planung vergleichbar sein. Einziger Unterschied war das es insgesamt ungefähr 700 m bergab gehen, also die Abfahrten überwiegen sollten.
Überraschenderweise stellte sich heraus, dass die Strecke deutlich leichter zu bewältigen sein sollte. Die Straßen waren besser so das jede Abfahrt auch wirklich ausgerollt werden konnte. Außerdem waren wir froh, dass sich das monotone Auf und Ab in immer wiederkehrenden Szenen vor gleicher Landschaft vom Vortag endlich erledigt hatte. Was die Psyche so alles ausmacht! Selbst Baustellen konnten uns nicht aufhalten.
Nach 70 Kilometer und einiger Ortsschildsprints stoppten wir in Bour (Luxemburg). Wir aßen einen kleinen Snack und füllen unsere Wasserflaschen auf. Frisch gestärkt brachten wir auch die letzten Abfahrten hinter uns – und auch einen fiesen 16% Anstieg der sich wie eine senkrechte Wand anfühlte.
Nach den ersten Kilometern am Mosel Ufer erreichten wir auch schon unser Tagesziel Nittel. Bei Moselwein aus dem Ort und leckeren Speisen ließen wir den Abend ausklingen.
Heute standen 100 flache Kilometer von Liege nach Bastonge an. Wie sich unterwegs raus stellte haben wir uns gestern Abend wohl verguckt, flach war es heute nicht.
Es fing zwar flach und idyllisch an, aber nach etwa 30km war es vorbei mit flach, es ging Berg auf. Immer wieder. Die anschließenden Abfahrten waren entweder kurz oder aufgrund der miserablen Straße nicht schnell abzufahren.
Aufgrund von Problemen am Umwerfer ist Ginos Auswahl an Gängen etwas beschränkt. Ein Stopp beim Fahrradladen an der Strecke half nicht wirklich. Er sagte nur es sei ein altes Fahrrad.
In Manhay machten wir eine kurze Pause, gönnten uns frisches Wasser und ein paar Bananen.
Die letzten 20 Kilometer zogen sich wie Kaugummi. Die Straße verlief immer nur gerade aus und eine lang gezogenen Steigung folgte quasi auf die nächste, die regelmäßigen Kilometerangaben auf der Straße machten es nicht gerade leichter.
In Bastonge spazierten wir noch ein wenig durch die Sträßchen, gönnten uns belgische Schokolade und stärkten uns mit Pizza und Pasta.
Heute haben wir den ersten Tag hinter uns gebracht. Da das Wetter in den letzten Wochen in NRW eher unangenehm war, ist der erste Tag fast ein Kaltstart in die Saison.
Die ersten Kilometer in Düsseldorf waren bereits mit den ersten technischen Schwierigkeiten verbunden. Gino ist eine Mutter der frisch montierten Schutzblechen weggeflogen. Das Ganze kurzfristig mit Kabelbindern gefixet und weiter ging es.
Danach lief es eigentlich ganz gut. Da wir eine Strecke von 160 km vor uns hatten fingen wir früh an (8:00 Uhr) und haben die erste längere Pause erst nach 100 km eingelegt. Das war so gegen 14:00 Uhr bei zünftiger Brotplatte in Nattenhoven in der Niederlande.
Die restlichen Kilometer waren zwar mit reichlich Sonnenschein gesegnet… wir danken den dem Wettergott dafür… aber die Muskeln wurden doch so langsam müde und der Hinter ist noch nicht an den Sattel gewöhnt.
Die letzten 10 km vor der Zieleinfahrt am Hotel waren durch den Stadtverkehr Lüttich und auf gepflasterten Anstiegen… typisch belgischer Radsport eben.
Morgen startet unsere Ardennen Tour und gerade noch rechtzeitig erreicht uns ein Paket Kettenöl, Kettenwachs und Kettenreiniger aus der Produktserie F100 von Dr. Wack.
Etwas Pflege tut der Kette auch mal wieder gut und so kann man auf der Ardennen Tour gleich mal testen was das das F100 Kettenöl so leistet.
Zunächst der Hinweis, Kette schmieren ist wie eine Religion, jeder glaubt an andere Schmierstoffe, Methoden und Intervalle. Manch einer fährt die Kette ganz ohne Pflege defekt und tauscht dann aus. Im Folgenden ein Beispiel wie man die Kette mit Kettenreiniger, Kettenöl und Kettenreiniger wieder auf Vordermann bringen kann.
Reinigen
Vor dem fetten die Kette ordentlich reinigen. Dafür kann man den Kettenreiniger verwenden und großzügig auf die Kette auftragen und 15 Minuten einwirken lassen. Bei grober Verschmutzung kann man mit einer weichen Bürste und einer weiteren Anwendung Kettenreiniger nachhelfen. Anschließend muss die Kette gut abgespült werden, Gartenschlauch oder – wer er eh das Bad putzen wollte – Dusche. Alternativ zum Kettenreiniger kann man auch einen öligen Lappen zum Reinigen verwenden.
Schmieren
Auf die trockene Kette, Glied für Glied, gemäßigt neues Kettenöl auftragen, hier eignet sich besonders Kettenöl in einer Tropfflasche, aber auch das F100 Kettenöl aus der Sprühflasche kann mit etwas Gefühl dosiert angebracht werden. Zu viel Öl zieht den Schmutz magisch an! Nach dem Auftragen etwas einwirken lassen und mit einem Lappen überflüssiges Öl abwischen.
Wachsen
Wer seine Kette noch vor Wasser und Schmutz schützen möchte kann nach dem fetten noch Kettenwachs auftragen. Das versiegelt die Kette und verhindert das Eindringen von Wasser. Zur gleichmäßigen Verteilung kocht manch einer seine Kette in einer selbst hergestellten Mischung aus Paraffin und Bienenwachs. Aufgrund der hervorragenden Wetteraussichten und der Tatsache das Kettenwachs schwerer von der Kette wieder runter geht, haben wir für die Tour kein Kettenwachs aufgetragen.
Morgen geht’s nach Liège, insgesamt warten gut 700 Kilometer auf die frisch geschmierte Kette. Bleibt gespannt!
Update 16.05.2015:
720 Kilometer später können wir sagen die Kette lief rund und geräuschlos. Schotter, Feldwege, Sand und Asphalt haben natürlich Spuren hinterlassen, der Vergleich zeigt – links auf der Kette war F100 Kettenöl im Einsatz und rechts Brunox Kettenöl – das Kettenöl aus der F100 Serie von Dr. Wack Chemie zog augenscheinlich mehr Schmutz an als die mit Brunox bearbeitete Kette. Wir empfehlen regelmäßige Pflege deutlich vor 700 Kilometer, am besten ein öliger Lappen der nach der Ausfahrt mal eine kurze Runde über die Kette reiten darf. Auf längeren Touren gehört ein Fläschchen Öl ins Gepäck.
Am 8. Mai 2016 findet die 4. ADFC-NRW Sternfahrt und die 9. ADFC Düsseldorf Sternfahrt statt. Die Sternfahrt ist die Gelegenheit mit Einrad, Rennrad, Trekking-Rad, Lastenrad, Tandem oder anderem Gerät der Gattung „Fahrrad“ auf die Straße zu kommen und durch NRW und/oder Düsseldorf zu radeln.
Startpunkte in NRW
Gestartet wird in ganz NRW ob aus dem „hohen Norden“ in Wesel, aus Dortmund, Köln oder Mönchengladbach, fast jeder NRWler findet einen Startpunkt in der Nähe. Die Routen führen aus den jeweiligen Städten nach Düsseldorf.
Alle Strecken und Routen findet ihr auf der ADFC Webseite zur Sternfahrt.
Die gemeinsame Abschlussrunde in der Innenstadt startet um 15 Uhr am Oberbilker Markt.
Die gesellige Ausfahrt mit Startpunkten in ganz NRW und dem Finale rund um die Düsseldorfer Innenstadt – inkusive Reinufer-Tunel und Kö-Bogen Durchfahrt – ist die Gelegenheit für ein fahrradfreundliches NRW zu demonstrieren.
Die Forderungen
Radschnellwege und gute Hauptrouten quer durch unsere Städte
Breite Radfahrstreifen oder Tempo 30
Freie und unverparkte Radwege
Fahrradparkanlagen in allen Stadtteilen
Lebenswerte Innenstädte mit Platz für Fußgänger und Radfahrer/innen
Macht mit, ruft es in die Welt hinaus und vielleicht schafft es ja der ein oder andere sinnvolle Fahrradweg auf die Straßen von Düsseldorf!
Bevor 2017 die Tour de France ihren „Grand Départ“ in Düsseldorf feiert, dürfen sich beim Race am Rhein am 18. September 2016 Jedermänner auf der original Strecke der Tour de France gegeneinander messen und die Strecke schon mal warm fahren.
Zwei Distanzen stehen zur Auswahl, 46 Kilometer für Einsteiger und 92 Kilometer für ambitionierte Fahrer. Der Verlauf der Strecken ist gleich, letztere führt lediglich in zwei Runden über die Strecke. Die vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit liegt bei 25km/h für die 46km und 30km/h für die 92 Kilometer.
Die Startgebühr für die kurze Strecke beträgt 39€, für die lange 49€. Spät entschlossene zahlen jeweils 10€ mehr (bei Anmeldung nach dem 30.06.2016).
Wer die Strecke schon mal probefahren möchte findet die GPX-Datei auf GPSies, jedoch sind Teile der Strecke (Kö-Bogen-Tunnel, Brücke Sankt-Franziskus Straße/ Rath S) nicht für den Radverkehr freigegeben. Wer es trotzdem tut, sollte besonders auf der Brücke Sankt-Franziskus-Straße auf die Dehnungsfugen achten! Nichtsdestotrotz eine sehr schöne Strecke, rollt sich hervorragend 😉
Nach dem Debüt 2015, sind wir auch dieses Jahr – in Minimalbesetzung – beim Rhön Radmarathon am Start. Auf dem Plan stehen für Pfingstsamstag 115 Kilometer (1500 Höhenmeter). Vielleicht geht es Pfingstsonntag noch zum Ausrollen auf die kleineren Strecken, dass heißt weitere 50 oder 80 Kilometer (500 oder 1000 Höhenmeter) durch die wunderschöne Rhön.
Allen Radler/inen die Pfingsten (14/15.5.2016) noch nichts vor haben, leg ich den Rhön Radmarathon ans Herz. Der RSC Bimbach stellt jedes Jahr aufs neue eine super Veranstaltung auf die Beine. Es erwartet euch eine abwechslungsreiche, wunderschöne Strecke durch die Rhön.
Nachmeldungen für die folgenden Strecken sind auch noch vor Ort möglich.
Familientour 20km, flach
Mountainbike 20km, ca. 700 Höhenmeter
Mountainbike 50km, ca. 1400 Höhenmeter
Tour 1, 52km, ca. 350 Höhenmeter
Tour 2, 79km, ca. 950 Höhenmeter
Tour 3, 115km, ca. 1500 Höhenmeter
Tour 4, 156km, ca 2100 Höhenmeter
Wer mitfährt kann uns gerne eine E-Mail schicken oder ein Kommentar da lassen, vielleicht trifft man sich ja vor Ort!
Für unsere 6 tägige Tour durch die Ardennen habe ich mir die Tage eine Packliste geschrieben. Dazu wurde erstmal alles aufgeschrieben was mir einfiel und als wichtig erschien, dann hab ich die neue Liste mit den Packlisten von der Alpenüberquerung und der Deutschlandtour verglichen und Kleinigkeiten ergänzt. Insgesamt sind es 79 Teile geworden. Von A wie Armling bis Z wie Zahnbürste ist jede Menge Zeug dabei:
Fahrradklamotten
zwei armlose Funktionsshirts
ein langarm Funktionsshirt
zwei kurzarm Trikots
ein langarm Trikot
Armlinge
Regen- / Windjacke
zwei Radhosen
Beinlinge
Regenhose
Socken
Radschuhe
Überschuhe
Handschuhe
Helm
Sonnenbrille
Freizeit-Kleidung
lange Hose
T-Shirt
Pullover / langes T-Shirt
Unterwäsche
Schuhe
Brille
Tools & Technik
Multitool
Taschenmesser
Luftpumpe
zwei Ersatzschläuche
zwei Reifenheber
Licht
Kabelbinder
Akkupack & diverse Ladekabel
Garmin Fahrradtacho
Smartphone
zwei Trinkflaschen
Hygiene & Co
Zahnbürste & Creme
Rei aus der Tube
Sonnencreme
Kleine Notfallapotheke
Sonstiges
Riegel
Geld
Kreditkarte
Personalausweis
Da wir ohne viel Anhang reisen wollen, pack ich alles in eine Satteltasche (17 Liter) und eine kleine Tasche für das Oberrohr (0,5 Liter). Der Gepäckträger bleibt inklusive entsprechender Taschen zu Hause – ob das alles passt?
Besser mal Probepacken, bisher waren auf Mehrtagestouren immer beide Gepäckträgertaschen (40 Liter) dabei. Das Ergebnis überraschte mich, es passt.
Ein Teil wird angezogen:
kurzes Funktionsshirt
langarm Trikot
kurze Radhose
Beinlinge
Socken
Radschuhe
Überschuhe
Helm
Sonnenbrille
Wobei je nach tatsächlicher Wetterlage vielleicht doch die Regenjacke dazu kommt oder Beinlinge in der Tasche landen.
Ein Teil kommt in Trikottasche
Smartphone
ein paar Riegel
Ein Teil kommt in die Oberrohrtasche:
Akkupack
Ladekabel für den Garmin
Multitool
Reifenheber
Geld
weitere Riegel
Ein Teil kommt ans Fahrrad:
Licht
Garmin Fahrradtacho
Luftpumpe
Trinkflaschen
Und der Rest kommt in die Satteltasche.
Unsere Tipps für optimales Packen
Fährt man nicht alleine, so kann man sich „personenunbezogene“ Dinge einmal sparen. Klartext: Eine Luftpumpe, ein Multitool, ein paar Reifenheber, usw.
Möglichst modular packen. Anstatt kurzarm Trikot und langarm, kommen kurzarm und Armlinge ins Gepäck. Das Gleiche bei der Hose.
Fragt man sich brauch ich das, dann besser nicht einpacken. Zu Not muss man unterwegs benötigtes nachkaufen.
Eine gut geplante Route (link) führt in regelmäßigen Abständen an Versorgungspunkten (Supermarkt, Radwerkstatt) vorbei, so dass man zum einen Proviant an der Stecke kaufen kann und nicht alles mitschleppen muss und zum anderen im Falle einer Panne kein Tagesmarsch zur nächsten Werkstatt benötigt.
Entweder fährt man einfach drauf los oder man plant seine Fahrradtour vorab. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Auf mehrtägigen Strecken innerhalb eines begrenzten Reisezeitraums kann eine gute Tourenplanung viel Ärger und Unterbrechungen ersparen, so dass man mehr Zeit fürs wesentliche, das Radfahren, hat. Im Folgenden erklären wir euch wie ihr relativ schnell und einfach eure Fahrradtour planen könnt.
Schritt 1: Vorplanung
Strecke mittels Google Maps vorplanen. Google bietet die Möglichkeit Fahrradwege einzublenden und oft ist auch das Routing über Fahrradwege und geeignete Straßen möglich.
Über die Routingfunktion von Google Maps kann man Etappe für Etappe eintragen, die Route ggf. anpassen und Entfernungen, so wie Höheninformationen erhalten.
Schritt 2: Detailplanung
Wenn die Route steht, können die Etappen in Google MyMaps übertragen werden. Über MyMaps hat man des weiteren die Möglichkeit zusätzlich Informationen, wie z.B. Marker für die gebuchten Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten oder andere POIs hinzuzufügen. Ist die Strecke ausreichend ausgeschmückt kann die MyMaps Karte als KML Datei exportiert werden.
benutzerdefinierte Infos
Entfernungen messen
große Auswahl an Icons
Schritt 3: Feinschliff
Nun kann man die KML Datei auf GPSies.com hochladen. Nach dem Hochladen berechnet GPSies die Höheninformationen der Strecke und zeigt diese in einem Graphen Streckenbezogen an.
Durch die verschiedenen Hintergrundkarten (u.a. OpenCycleMap, OpenStreetMap, Sigma Cycle, Hike Bike) kann man sich nun Details wie Radwanderwege, Schutzhütten und Topographie anzeigen lassen.
Möchte man die Strecke nun doch am Berg vorbei oder auf den Radwanderweg verlegen kann man die Strecke in GPSies bearbeiten. Entweder man verschiebt eben ein paar Wegpunkte oder löst größere Sammlungen auf und plant Teilstrecken neu. Nach etwas Eingewöhnung geht beides leicht von der Hand.
Schritt 4: Export
Die fertige Strecke kann aus GPSies in den gängigsten Formaten (u.a GPX, TCX,KMZ, IBEX) heruntergeladen werden und auf den Fahrradcomputer oder das Smartphone geladen werden. Auch der Export einer Streckenübersicht als PDF ist möglich.
Fazit
In wenigen Schritten lässt sich eine längere Fahrradtour einfach planen. Durch Zusatzinformationen wie Radwege, Topographie, Werkstätten, Schutzhütten, Satellitenbilder uvw., kann man seine Tour auch ohne Ortskenntnisse gut planen und erspart sich analoge Karte und Navigationschaos 😉
Wer auf etwas Komfort was das Routing von Google angeht verzichten kann, der hat die Möglichkeit die Fahrradtour von Anfang an bei GPSies zu planen und Wegpunkt für Wegpunkt manuell an zu legen.
Tipp
Wenn ihr auf der Suche nach einer Tagestour seid, probiert mal die Suche von GPSies aus, dort findet ihr eine Vielzahl an Strecken unterschiedlicher Längen. Einfach im gewünschten Format runterladen, auf den Fahrradcomputer laden und abfahren!