Siebte Etappe auf dem Hellweg

Heute begrüßte uns feinstes Regenwetter, schöne dicke tropfen… Sehr sehr toll.

Ob das der Preis für das gute Frühstück war? Wir warteten ein wenig ab bevor wir dann Richtung Brandenburg auf die Straße zogen. Der Regen war unser freudiger Begleiter und ließ uns nicht alleine.

In Magdeburg konnte Matze noch eine Menge zur Stadtgeschichte erzählen und wir rollten langsam Richtung Ortsende.

Hinter Magdeburg ging es dann immer nur der Bundesstraße 1 entlang. Leider gibt es in diesem Abschnitt des Hellwegs keinen angenehm ausgebauten Radwanderweg. Besonders unangenehm ist die Tatsache das die Straße auf diesem Stück scheinbar unendlich gerade aus geht. Man denkt man kommt kein Stück weiter, dazu noch eine Prise Regen und das ganze ist ein riesiger Spaß.

Nur Genthin unterbrach die Einöde kurz. Probleme an Matzes Schaltung stoppten dann auch unsere Tour ganz. Nach ein wenig hin und her gefummele reichte es zum Weiterkommen. Aber da uns wieder ein Schauer eingeholt hatte machten wir erst einmal Mittag.

Nach der Pause nahm der Regen wieder etwas ab und wir radelten weiter der Bundesstraße 1 entlang. Plötzlich tat sich der Ort Plauen auf, da wollten wir hin. Also waren wir unserem Ziel, dem Campingplatz am Plauer See ganz nah.

Aus dem Zelt wurde dank des netten Platzwart eine Blockhütte zum gleichen Preis.

An der Hütte angekommen begrüßte uns zum ersten mal an diesem Tag die Sonne und wir entschieden uns spontan um die Ecke ein zu kaufen um noch ein netten Abend am Grill zu feiern. Auf die Sonne!

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